In vielen Schulen ist das Drucken ein unsichtbarer Kostenfaktor. Lehrer drucken Klassensätze mit 30 Kopien pro Arbeitsblatt, Fachbereiche bestellen Papier und Toner nach Bedarf, und am Ende des Schuljahres weiß niemand genau, wer wie viel gedruckt hat — oder was es gekostet hat. Das Budget ist begrenzt, aber die Transparenz fehlt.
Kostenstellenabrechnung schafft Klarheit: Jeder Druckvorgang wird einem Fachbereich, einer Klasse oder einem Lehrer zugeordnet. Kontingente begrenzen den Verbrauch, und Reports zeigen der Schulverwaltung auf einen Blick, wo das Druckbudget hinfließt. Erfahrungswerte zeigen: Allein durch diese Transparenz sinkt das Druckvolumen um 20 bis 30 Prozent.