Die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder DeepL im Unternehmen wirft grundlegende datenschutzrechtliche Fragen auf. Dürfen personenbezogene Daten an diese Dienste übermittelt werden? Welche Rechtsgrundlage greift? Und was bedeutet der neue EU AI Act für die Praxis?
Dieser Artikel analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen systematisch — von der Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO über die Frage der Auftragsverarbeitung bis hin zum Drittlandtransfer und den Stellungnahmen der Datenschutzbehörden. Am Ende steht eine praxistaugliche Handlungsempfehlung für Unternehmen, die KI-Tools DSGVO-konform einsetzen wollen. Praktische Umsetzung für den ChatGPT-Alltag finden Sie im Leitfaden ChatGPT Datenschutz im Unternehmen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Er bietet eine Orientierung auf Basis der aktuellen Rechtslage und der Stellungnahmen der Datenschutzbehörden. Für eine verbindliche Einschätzung konsultieren Sie Ihren Datenschutzbeauftragten oder einen Fachanwalt für Datenschutzrecht.