Treiberloses Drucken
Der größte Einzelvorteil für IT-Abteilungen: Kein Treiber-Rollout mehr. Die Drucklösung konvertiert Dokumente serverseitig in ein druckfähiges Format. Über 100 Dateiformate wie PDF, Word, Excel, PowerPoint und Bilddateien werden direkt unterstützt. Benutzer drucken per E-Mail, Webbrowser oder App, ganz ohne Treiberinstallation auf dem Endgerät.
Das eliminiert nicht nur den initialen Rollout-Aufwand, sondern auch das Dauerthema Treiber-Updates, Kompatibilitätsprobleme nach Betriebssystem-Upgrades und die Notwendigkeit, bei Druckerwechseln Arbeitsplätze umzukonfigurieren.
Zentrale Administration
Alle Drucker, Benutzer und Richtlinien werden über ein einziges Dashboard verwaltet. Konfigurationsänderungen wirken sofort auf alle Geräte. Neue Drucker werden zentral hinzugefügt, ohne dass Endgeräte angepasst werden müssen. Die Integration mit Active Directory ermöglicht die automatische Übernahme von Benutzergruppen und Berechtigungsstrukturen.
Herstellerunabhängigkeit
Eine professionelle Druckmanagement-Lösung arbeitet herstellerübergreifend. Konica Minolta, Ricoh, Xerox, HP, Canon, Kyocera, Sharp, alle Geräte werden über dieselbe Plattform verwaltet. Das ermöglicht die schrittweise Konsolidierung der Flotte, ohne an einen einzigen Hersteller gebunden zu sein.
Druckstatistiken und Reports
Detaillierte Statistiken liefern die Datengrundlage für informierte Entscheidungen:
- Druckvolumen pro Benutzer, Abteilung und Gerät
- Farbe vs. Schwarz-Weiß, Duplex vs. Simplex
- Geräteauslastung und Verfügbarkeit
- Kostenstellen-Zuordnung
- Trends und Prognosen über Quartale und Jahre
Berechtigungsverwaltung
Granulare Berechtigungen pro Benutzer oder Gruppe: Farbdruck einschränken, Seitenlimits setzen, Duplex erzwingen, Zugang zu bestimmten Druckern steuern. Alles zentral konfigurierbar und sofort wirksam.
Automatische Druckerauswahl
Mit Follow-Me Printing müssen Benutzer keinen Drucker mehr vorab auswählen. Sie authentifizieren sich am nächstgelegenen Gerät und holen ihre Aufträge ab. Für die IT bedeutet das: weniger Fehlkonfigurationen, weniger Supportanfragen zum Thema falscher Drucker und eine gleichmäßigere Auslastung der Geräte.