DeepL für Übersetzungen, Copilot für E-Mail-Zusammenfassungen, Claude für Gutachten-Analysen, ChatGPT für Angebotsvorlagen — KI-Tools sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Doch jedes Mal, wenn ein Dokument mit personenbezogenen Daten an einen dieser Dienste übergeben wird, entsteht ein DSGVO-Risiko.
Dieser Artikel zeigt anhand von vier konkreten Praxisszenarien, wie Pseudonymisierung das Problem löst — mit Vorher/Nachher-Beispielen für jedes Szenario.