Drucken. Ohne Treiber. Von jedem Gerät.
Docuflair Print
Drucken Sie von jedem Gerät, holen Sie Aufträge an jedem MFP ab und greifen Sie direkt auf Cloud-Dateien zu. Ohne Treiber-Installation, ohne IT-Aufwand – mit über 100 unterstützten Formaten.
Was Docuflair Print anders macht
Vier Dinge, die den Unterschied zum Druckertreiber-Alltag ausmachen
Kein Dokument liegt im Ausgabefach
Der Auftrag wartet auf dem Server, bis sich jemand am Gerät anmeldet. Damit endet die häufigste Ursache für vertrauliche Ausdrucke in fremden Händen — und der Stapel Fehldrucke am Monatsende gleich mit.
Ein System für den gemischten Park
Herstellerneutral statt eine Insellösung je Marke. Wer Geräte tauscht, tauscht das Gerät — nicht das Druckkonzept, nicht die Kartenleser und nicht die Kostenstellenlogik.
Drucken ohne Treiber
Vom Smartphone, vom Tablet, per E-Mail oder aus dem Browser. Gäste und Mitarbeitende mit eigenem Gerät brauchen keine Installation und keinen Termin mit der IT.
Kosten stehen vor dem Druck fest
Vorschau mit Seitenzahl, Farbanteil und Preis, dazu die Zuordnung auf Kostenstelle oder Projekt. Nicht erst die Abrechnung im Quartal zeigt, wohin das Budget geflossen ist.
Was Docuflair Print leistet: Die 6 Kernfunktionen
Pull-Print, Follow-Me, BYOD, Kostenzählung, DSGVO-konformes Drucken und Mobile-Print auf einer Plattform.
Pull-Print & Druckfreigabe
Druckaufträge landen im zentralen Spool und werden erst nach Authentifizierung am MFP freigegeben. Keine liegengelassenen Ausdrucke im Ausgabefach.
Follow-Me-Printing
Den gleichen Druckauftrag an jedem Gerät im Netzwerk abrufen — per Kartenleser, PIN oder Login. Kyocera HyPAS, Sharp OSA, Xerox EIP und Epson Open Platform nativ.
BYOD-Druck (Bring Your Own Device)
Mitarbeiter und Gäste drucken von Smartphone, Tablet oder privatem Laptop — per E-Mail-Print, Web-Upload oder Mobile-App. Kein Treiber-Rollout nötig.
Kostenzählung & Kostenstellen
Jede Seite wird User-, Abteilungs- und Kostenstellengenau erfasst. Reports als CSV/Excel, Export nach SAP, DATEV und Buchhaltungssystemen.
DSGVO-konformes Drucken
Verschlüsselte Spool-Übertragung, lückenloser Audit-Trail, rollenbasierte Berechtigungen. On-Premises oder dedizierte Private Cloud.
Herstellerneutrale Integration
Native Unterstützung für Kyocera (HyPAS inkl. UTAX/Triumph-Adler und Olivetti), Sharp (OSA), Xerox (EIP) und Epson (Open Platform) und Lexmark (eSF) — plus Universal IP-Queue (SOP-fähig) für Ricoh, Konica Minolta, Develop, HP, Toshiba, Brother und OKI. Keine Herstellerbindung.
So funktioniert Follow-Me-Printing
In 4 einfachen Schritten zum sicheren Druck
Druckauftrag senden
Senden Sie Ihr Dokument per E-Mail, App, Cloud-Speicher oder USB-Stick an das Drucksystem.
PIN erhalten
Bei E-Mail-Druck erhalten Sie automatisch einen sicheren PIN-Code zur Authentifizierung.
Am Drucker anmelden
Authentifizieren Sie sich an einem beliebigen Drucker im Netzwerk — per PIN, Karte oder Login.
Dokument abholen
Wählen Sie Ihren Druckauftrag aus und drucken Sie — sicher und nur wenn Sie am Gerät stehen.
Woher Aufträge kommen — und was gedruckt wird
Quellen, Speicherorte und Formate auf einen Blick
Aus diesen Quellen
Von mobilen Endgeräten
Smartphones, Tablets und Laptops
Von Speicherorten
Netzwerk, Cloud, Office 365
Via E-Mail
Mit sicheren PIN-Codes
Von Datenträgern
USB-Stick, SD-Karte, externe HDD
Mit Follow-Me-Printing
An jedem Drucker im Netzwerk
Von diesen Speicherorten
In diesen Formaten
Office-Dokumente
Bilder
Weitere
Praxisbeispiele nach Branche
So nutzen verschiedene Branchen Docuflair Print im Alltag
Bildung, Hochschulen & Universitäten
Herausforderung: Lehrende, Professoren, Studierende, Schüler und Institute haben unterschiedliche Rollen, Quoten und Authentifizierungswege. Gleichzeitig druckt Prof. Müller oft dreimal das gleiche Dokument, weil direkt am Seminarraum-PC gedruckt wird — und nach dem zweiten Gang zum Drucker fällt noch etwas ein.
Lösung: Rollenbasiertes Follow-Me-Printing mit Active-Directory- und Entra-ID-Synchronisation (auch mehrfach parallel, z. B. Lehre + Verwaltung + Institut). Authentifizierung per Campus-Karte, Eduroam-Login oder Mitarbeiterausweis. Anonymisierbare Druckreports für Personalrat. OneDrive-Druck direkt am MFP. Direktdruck in Seminarräumen bleibt möglich — für alle mobilen Szenarien übernimmt Follow-Me und reduziert die Mehrfachdrucke sichtbar.
Campus-weite Druckfreiheit · Mehr zu Print-Management an Hochschulen →Unternehmen & Konzerne
Herausforderung: Druckkosten müssen kontrolliert und auf Kostenstellen verteilt werden.
Lösung: Detaillierte Kostenübersicht vor jedem Druck, Budget-Verwaltung pro Abteilung und automatische Reports für die Buchhaltung.
Volle KostentransparenzBehörden & Öffentlicher Dienst
Herausforderung: Sensible Bürgerdaten dürfen nicht unbeaufsichtigt im Drucker liegen.
Lösung: Sicheres Drucken mit Authentifizierung am Gerät. Mitarbeiter drucken Dokumente erst nach PIN-Eingabe oder Kartenausweis.
DSGVO-konformes DruckenKanzleien & Rechtsabteilungen
Herausforderung: Vertrauliche Mandantenakten müssen diskret gedruckt werden können.
Lösung: Das System gibt Druckaufträge erst nach persönlicher Authentifizierung aus. Keine unbefugten Blicke auf sensible Unterlagen.
Maximale VertraulichkeitKostenzählung & Print-Audit: Druckkosten auf Kostenstellen verteilen
Transparenz, wer wann wo wie viel druckt — bis auf den Cent genau.
User- und gerätegenau
Jede Seite wird protokolliert: Benutzer, Abteilung, Kostenstelle, Farb-/SW-Druck, Duplex, Papierformat, verwendeter Drucker und Zeitstempel.
Budgets und Quoten
Pro User, Gruppe oder Abteilung festlegen, wie viel gedruckt werden darf. Bei Erreichen der Grenze stoppt das System automatisch oder fordert Genehmigung an.
Reports für die Buchhaltung
Automatische monatliche Reports als CSV, Excel oder PDF. Export nach SAP, DATEV und anderen Buchhaltungs-/ERP-Systemen für verursachergerechte Abrechnung.
Print-Audit-Dashboard
Top-Druck-User, teuerste Kostenstellen, Duplex-Quote, Farb-Anteil, Nachhaltigkeits-Kennzahlen — jederzeit abrufbar, ohne externe BI-Tools.
Gastkonten & Bezahlung
Pay-per-Print für Hochschulen, Copy-Shops, Bibliotheken: Gäste laden Guthaben auf, der Drucker zählt ab. Ideal für Docuflair Education.
Nachhaltigkeits-Policies
Duplex als Standard erzwingen, Farb-Druck pro Policy freigeben, nicht abgeholte Aufträge nach 24 h verwerfen — durchschnittlich 30 % weniger Druckvolumen.
DSGVO-konformes Drucken: Sicherheit, Audit-Trail, On-Premises
Warum klassische Cloud-Print-Lösungen im deutschen Datenschutzrecht an Grenzen stoßen — und wie Docuflair Print das löst.
Das Problem mit Cloud-Print-Diensten
Viele Print-Management-Anbieter haben in den letzten Jahren auf Cloud-First umgestellt: Druckaufträge laufen über Server in den USA, Singapur oder Irland. Das ist für reguläre Office-Drucke oft unproblematisch — aber nicht für Bürgerdaten in Behörden, Mandantenakten in Kanzleien, Patientenakten in Kliniken oder Bewerbungsunterlagen in HR. Diese Daten unterliegen Art. 44 ff. DSGVO (Drittlandtransfer) und erfordern eigene rechtliche Absicherung — die oft nicht gegeben ist.
Wie Docuflair Print das löst
- On-Premises oder Private Cloud: Spool-Server, Print-Queue, Authentifizierung und Audit-Trail laufen entweder vollständig in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder in einer dedizierten, ausschließlich für Sie betriebenen Private-Cloud-Umgebung. Geteilte Public-Cloud-Infrastruktur ist architektonisch ausgeschlossen.
- Verschlüsselte Übertragung: Druckaufträge werden vom Endgerät zum Spool-Server TLS-verschlüsselt übertragen. Im Spool liegen die Daten verschlüsselt und werden erst beim Abruf entschlüsselt.
- Lückenloser Audit-Trail: Jede Druck-, Abruf- und Abbruch-Aktion wird mit User, Zeitstempel, Dokumenten-Hash und Zielgerät protokolliert. DSGVO Art. 32 (Integrität) ist technisch umgesetzt.
- Rollenbasierte Berechtigungen: Welche User auf welche Dokumenten-Klassen drucken dürfen, welche Drucker für welche Abteilungen freigegeben sind — alles regelbasiert steuerbar.
- Recht auf Löschung (Art. 17): Nicht abgeholte Druckaufträge werden nach konfigurierbarer Frist (z. B. 24 h) automatisch gelöscht — inklusive Audit-Eintrag.
- Kartenleser-Integration: Freigabe am MFP über Mitarbeiterausweis, Campus-Karte oder Dienstausweis. Keine Passwörter an Druckern, keine abfotografierbaren PINs.
Zugriffskontrolle am Gerät: Wer darf was?
Ein Multifunktionsgerät ohne Anmeldung ist ein unprotokollierter Ein- und Ausgang für Dokumente
17 Anmelde-Kombinationen
- Chipkarte, Benutzer/Passwort, PIN, PIN + PUK, Karte + PUK
- Zwei-Faktor-Anmeldung
- Entsperren per Smartphone-QR-Code
- Single Sign-on über OpenID Connect
- Drei Karten-IDs pro Benutzer — Dienstausweis, Zweitkarte, Vertretung
Rechte pro Funktion, nicht pro Gerät
- Kopieren, Fax, Box, Scannen, Speicher- und Netzwerkdruck sowie Farbdruck einzeln freischaltbar
- Getrennt einstellbar für „ohne Anmeldung" und „mit Anmeldung"
- Farbdruck lässt sich sperren, Schwarz-Weiß offen lassen
- Bis zu zehn Benutzer direkt im Gerät hinterlegbar
Vorhandene Systeme bleiben
- Bestehende Kartenleser weiterverwenden — kein Geräteaustausch
- Xerox Secure Access als Authentifizierungs-Broker
- Lexmark: Panel-Anmeldung, Vorautorisierung und Job-Kostenerfassung
- Anbindung an bestehende Equitrac-Installationen inklusive Abrechnungscodes und Preisregeln
Nachweis statt Vermutung
- Jeder Zugriff auf Druck, Scan und Kopie wird protokolliert
- Kostenstellenauswahl am Gerät erzwingbar
- Budgets und Kontingente je Benutzer oder Gruppe
- Verursachergerechte Abrechnung statt Pauschalumlage
Protokollierung und Mitbestimmung
Wer Gerätenutzung protokolliert, berührt Leistungs- und Verhaltenskontrolle — in Deutschland ein Mitbestimmungsthema. Die Protokollierung ist deshalb zweckgebunden konfigurierbar: Sie können auswerten, welche Kostenstelle wie viel verbraucht, ohne das Verhalten einzelner Personen sichtbar zu machen. Aufbewahrungsfristen für Protokolldaten sind einstellbar.
Docuflair Print vs. klassische Print-Management-Lösungen
Was unterscheidet eine integrierte IDP-Suite von Pure-Play-Print-Management-Tools?
| Kriterium | Docuflair Print | PaperCut, MyQ, SafeQ, uniFlow, Drivve, Ringdale, Q-Pilot |
|---|---|---|
| Integrierte Suite | ✅ Print + Scan + Archive + Redact + Workflow auf einer Plattform | ❌ Print-only — Scannen, Archivieren, Schwärzen brauchen separate Tools |
| Deployment | ✅ 100 % On-Premises oder dedizierte Private Cloud — keine Public Cloud | ⚠️ Zunehmend Cloud-First-Strategie (PaperCut Hive, MyQ Roger, uniFlow Online) |
| DSGVO / Datenhoheit | ✅ Nativ DSGVO-konform, Server in eigenem Netz, dokumentierter Audit-Trail | ⚠️ Bei Cloud-Betrieb Drittlandtransfer mit rechtlichem Prüfungsaufwand |
| Herstellerbindung | ✅ Herstellerneutral (Kyocera, Sharp, Xerox, Epson, Lexmark nativ; Ricoh, KM, Develop, HP, Toshiba, Brother, OKI via IP-Queue) | ⚠️ uniFlow primär Canon; andere teilweise nur für ausgewählte Flotten optimiert |
| Sitz & Support | ✅ DACH (Österreich/Deutschland), deutschsprachiger Support | ⚠️ Australien (PaperCut), Tschechien (MyQ/SafeQ), UK (Ringdale), US (Q-Pilot) |
| Print + Scan auf einer Lizenz | ✅ Ja, gleiches System — ein Vertrag, eine Schulung, ein Betriebsmodell | ❌ Nein — zweite Lösung für Scan/Capture notwendig (z. B. Kofax, ABBYY) |
| Compliance-Features | ✅ Kostenzählung + Audit-Trail + rollenbasierter Zugriff + BSI-Referenzen | ✅ Print-Audit-Features vorhanden, aber ohne Anschluss an Records-Management/Archiv |
Das Argument für Docuflair Print ist nicht „günstiger als PaperCut" — sondern: Wer sowieso Scan-, Archivierungs- oder Compliance-Themen hat, bekommt Print als integriertes Modul statt als zweite Insellösung. Für reine Print-Szenarien ohne weitere Docuflair-Module kann eine Pure-Play-Lösung passen; bei gemischten Anforderungen wird die Suite messbar günstiger.
Messbare Ergebnisse
Was unsere Kunden mit Docuflair Print erreichen
dazu über 10 weitere per SNMP überwachbar
von der Karte über PIN bis zu Zwei-Faktor und OIDC
unterstützte Multifunktionsgeräte und Drucker
vom Office-Dokument bis zum rohen Druckstrom
Die Bedienung der Drucker ist wirklich sehr einfach - das hat den Umstieg deutlich erleichtert. Man kann immer jemanden erreichen - der Support ist wirklich top.
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Patientenakten und Befunde — besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO, mit langen Aufbewahrungsfristen.
Zur BranchenseiteHäufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Docuflair Print
Wie funktioniert das mobile Drucken mit Docuflair Print?
Sie senden Dokumente einfach per E-Mail an eine vordefinierte Druckeradresse. Sie erhalten automatisch einen PIN-Code zurück und können den Druckauftrag an jedem verbundenen Drucker mit diesem Code abrufen - sicher und flexibel.
Welche Speicherorte werden für das Direktdrucken unterstützt?
Welche Dateiformate können direkt gedruckt werden?
Über 100 Dateiformate werden unterstützt: alle gängigen Office-Formate (DOCX, XLSX, PPTX), PDF, Bildformate (JPG, PNG, TIFF), Textdateien und viele weitere. Kein zusätzlicher Druckertreiber erforderlich.
Wie funktioniert Follow-Me-Printing?
Mit Follow-Me-Printing holen Sie Druckaufträge an jedem beliebigen Drucker im Netzwerk ab. Nach dem Senden speichert Docuflair den Auftrag zentral und druckt erst nach Ihrer Authentifizierung am gewünschten Gerät - für mehr Sicherheit und Flexibilität.
Können externe Datenträger direkt am Drucker verwendet werden?
Ja, Sie können USB-Sticks, SD-Karten und externe Festplatten direkt am Multifunktionsgerät anschließen und Dokumente ohne zusätzliche Software drucken. Docuflair erkennt über 100 Dateiformate automatisch und druckt sie.
Wie werden Druckkosten kontrolliert und angezeigt?
Docuflair Print zeigt vor jedem Druckvorgang eine Kostenvorschau am Gerät an. Sie können individuelle Druckrichtlinien definieren, Budgets verwalten und detaillierte Reports über Druckkosten und -verhalten erstellen. So behalten Sie die volle Kostenkontrolle.
Wie sicher ist Follow-Me-Printing?
Follow-Me-Printing bietet maximale Sicherheit: Docuflair speichert Druckaufträge verschlüsselt und gibt sie erst nach persönlicher Authentifizierung am Gerät aus. So bleiben vertrauliche Dokumente geschützt und landen nicht unbeaufsichtigt im Ausgabefach.
Kann ich Druckrechte für verschiedene Benutzer verwalten?
Ja, Sie können detaillierte Berechtigungen pro Benutzer oder Gruppe festlegen: Farbdruck erlauben oder sperren, maximale Seitenzahl definieren, Budgets zuweisen und bestimmte Funktionen wie Duplex-Druck als Standard setzen.
Welche Drucker und Multifunktionsgeräte werden unterstützt?
Docuflair Print unterstützt 14 MFP-Hersteller: Kyocera (HyPAS, inkl. Rebrands UTAX/Triumph-Adler und Olivetti), Sharp (OSA), Xerox (EIP) und Epson (Open Platform) und Lexmark (eSF) nativ als Embedded App; Ricoh, Konica Minolta, Develop, HP, Toshiba, Brother und OKI über die Universal IP-Queue (SOP-fähig). Sie binden sowohl aktuelle als auch ältere Modelle ein — wir beraten Sie gerne zur Kompatibilität Ihrer Geräte.
Wie schnell ist die Implementierung von Docuflair Print?
Die Grundinstallation dauert nur wenige Stunden. Je nach Komplexität Ihrer Umgebung und Anzahl der Geräte ist das System innerhalb von 1-3 Tagen vollständig einsatzbereit. Schulungen für Administratoren und Endanwender sind im Paket enthalten.
Was ist der Unterschied zwischen Pull-Print und Follow-Me-Printing?
Pull-Print (auch „Secure Print" genannt) bedeutet: Der Druckauftrag landet in einem zentralen Spool und wird erst nach Authentifizierung am Drucker ausgegeben — egal an welchem. Follow-Me-Printing ist die Weiterentwicklung: Der Auftrag folgt dem Nutzer, der sich an einem beliebigen Gerät im Netzwerk anmeldet und dort druckt. In der Praxis verwendet Docuflair beide Konzepte kombiniert — der Unterschied wird nur marketingseitig betont. Technisch ist Follow-Me eine Pull-Print-Implementierung mit netzwerkweiter Spool-Abfrage.
Wie unterscheidet sich Docuflair Print von PaperCut, MyQ oder uniFlow?
Die drei klassischen Print-Management-Anbieter sind Pure-Play: sie machen nur Print. Docuflair Print ist Teil einer integrierten Docuflair-Suite mit Scannen, Archivieren, Schwärzen und Workflow auf derselben Plattform. Wer neben Print auch Dokumenten-Themen hat, spart mit Docuflair eine zweite Insellösung. Weitere Unterschiede: Docuflair ist 100 % On-Premises oder Private Cloud (PaperCut/MyQ/uniFlow pushen Richtung Public Cloud), herstellerneutral (uniFlow ist Canon-optimiert) und DACH-basiert mit deutschsprachigem Support. Für reine Print-Szenarien ohne weitere Anforderungen kann eine Pure-Play-Lösung ausreichen.
Unterstützt Docuflair Print BYOD (Bring Your Own Device)?
Ja. Mitarbeiter, Gäste und externe Partner drucken mit ihren privaten Smartphones, Tablets oder Laptops — ohne Treiber-Installation und ohne Zugriff auf das interne AD. Drei Wege: E-Mail-Print (PIN-Rückmeldung), Web-Upload über ein internes Portal, und Mobile App (iOS/Android). Alle Wege führen über die gleiche Pull-Print-Logik — nur authentifizierte Benutzer holen Druckaufträge ab.
Kann ich Druckkosten auf Kostenstellen verteilen und nach SAP/DATEV exportieren?
Ja. Jede gedruckte Seite wird mit Benutzer, Abteilung und Kostenstelle erfasst. Docuflair generiert automatische monatliche Reports als CSV, Excel oder PDF und exportiert diese ins SAP-CO, DATEV oder andere Buchhaltungs-/ERP-Systeme. Budgets pro Kostenstelle lassen sich festlegen — das System warnt oder sperrt automatisch bei Überschreitung. Ideal für verursachergerechte Abrechnung in Konzernen, Kanzleien und Hochschulen.
Ist Docuflair Print DSGVO-konform — auch bei Bewerbungs-, Patienten- oder Mandantenakten?
Ja, weil Docuflair Print ausschließlich On-Premises oder in einer dedizierten Private-Cloud-Umgebung läuft. Druckaufträge werden TLS-verschlüsselt zum Spool-Server übertragen und dort verschlüsselt gespeichert. Jede Aktion (Druck senden, abholen, abbrechen, löschen) wird mit User, Zeitstempel und Dokumenten-Hash im Audit-Trail protokolliert (DSGVO Art. 32). Nicht abgeholte Aufträge werden nach konfigurierbarer Frist automatisch gelöscht (Art. 17). Kartenleser-Integration am MFP verhindert, dass sensible Dokumente unbeaufsichtigt liegen.
Läuft Docuflair Print auch auf nicht-Docuflair-zertifizierten Druckern (HP, Toshiba, Brother …)?
Ja. Docuflair unterstützt zwei Integrations-Arten: Native (Embedded App) für Kyocera (HyPAS, inkl. Rebrands UTAX/Triumph-Adler und Olivetti), Sharp (OSA), Xerox (EIP) und Epson (Open Platform) und Lexmark (eSF) — dort läuft die Docuflair-UI direkt am MFP-Touchscreen. Universal (IP-Queue, SOP-fähig) für Ricoh, Konica Minolta, Develop, HP, Toshiba, Brother und OKI — hier agiert Docuflair als Print-Server, Pull-Print und Kostenzählung funktionieren vollständig, die Authentifizierung erfolgt per Kartenleser oder Web-Release-Station. So sind auch gemischte Flotten mit einem einheitlichen System bedienbar.
Wie unterstützt die Zugriffskontrolle am Gerät die DSGVO/DSG-Konformität in Österreich?
Docuflair setzt Art. 32 DSGVO und das österreichische DSG mit rollenbasierten Berechtigungen, granularer Zugriffskontrolle und lückenloser Protokollierung um. So bleibt nachvollziehbar, wer wann auf welche Dokumente zugegriffen hat – Betrieb On-Premises oder dedizierte Private Cloud.
Erfüllt die Zugriffskontrolle am Gerät die Schweizer revDSG-Anforderungen?
Ja. Das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG) verlangt angemessene technische und organisatorische Massnahmen. Docuflair liefert granulare Zugriffskontrolle, Berechtigungssteuerung und Audit-Logs; die Daten bleiben in der Schweiz.
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Docuflair Flow
Druckaufträge regelbasiert steuern: Freigabe, Abrechnung und Umleitung als Workflow-Bausteine.
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Mehr erfahrenCompliance in der DACH-Region und der EU
Docuflair unterstützt die rechtlichen Anforderungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die DSGVO in der gesamten Europäischen Union.
Deutschland
DSGVO Art. 32 (Sicherheit der Verarbeitung) und BSI IT-Grundschutz: rollenbasierte Zugriffskontrolle, Protokollierung und Berechtigungssteuerung.
Österreich
DSGVO Art. 32 und DSG: technische und organisatorische Maßnahmen, rollenbasierte Berechtigungen und lückenlose Protokollierung.
Schweiz
revDSG: technische und organisatorische Massnahmen zum Schutz von Personendaten durch granulare Zugriffskontrolle und Audit-Logs.
Läuft auf Windows und Linux
Docuflair ist plattformunabhängig. Die Serveranwendungen laufen unter Windows Server ebenso wie unter Linux — mit identischem Funktionsumfang, identischer Verwaltungsoberfläche und identischem Datenmodell. Die Wahl der Serverplattform ist damit eine Frage Ihrer IT-Strategie, nicht des Produkts.
- Windows
- Linux
- macOS
- Android
- Browser
Freie Wahl der Serverplattform
Windows Server 2019, 2022 und 2025 oder Linux — getestet auf Debian 12 und Ubuntu 22.04 LTS und neuer. Weitere Distributionen auf Anfrage. Ein späterer Wechsel der Plattform ist möglich, ohne Konfiguration oder Dokumentenbestand zu verlieren.
Kein IIS, kein Apache
Der Webserver ist Bestandteil der Anwendung (.NET 10). Es gibt keine zusätzliche Serverrolle zu installieren, zu härten und zu patchen — das verkürzt die Inbetriebnahme und verkleinert die Angriffsfläche.
Arbeitsplätze aller Art
Die Client-Anwendungen laufen unter Windows, Linux und macOS, die mobile App unter iOS und Android. Verwaltung und Selfservice laufen im Browser — ganz ohne lokale Installation.
Virtualisiert oder im Container
Betrieb unter Hyper-V, VMware, Proxmox VE und Citrix, ebenso in Docker- oder Podman-Containern und in LXC. Unter Linux läuft jede Instanz als eigener systemd-Dienst.
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